Was Sie über das Schwitzen wissen sollten

Hans @ pixabay.com - CC0 Public Domain

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Schwitzen ist keine Krankheit. Im Gegenteil, es ist gesund. Der Kreislauf kommt in Schwung. Außerdem würden ohne schwitzen keine Giftstoffe über die Poren ausgeschieden. Je nach Temperatur verliert der Mensch beim Schwitzen täglich ½ bis 8 Liter Flüssigkeit, die aus den ekkrinen Drüsen austritt. Dieser Schweiß ist geruchlos. Erst wenn er von Bakterien zersetzt wird, beginnt er zu riechen.

Sehr Starkes Schwitzen deutet auf eine Krankheit hin

Übermäßiges Schwitzen wird im Fachjargon Hyperhidrose genannt und kann krankheitsbedingte Ursachen haben. Die Schweißsekretion enthält unter anderem Magnesium, Kalium, Mineralsalze sowie Calcium und Fettsäuren. Wenn wir schwitzen, erfolgt die Steuerung durch das vegetative Nervensystem. Ein Schweißausbruch beruht meist auf äußere Anlässe wie hohe Temperaturen oder körperliche Anstrengung. Übermäßiges Schwitzen kann auch durch Aufregung und Angstzustände hervorgerufen werden. Wer ständig unter Schweißausbrüchen leidet, sollte von einem Arzt abklären lassen, ob eine Krankheit dahinter steckt. Stoffwechselstörungen, eine Überfunktion der Schilddrüse, Eiweißmangel oder ein Lungenleiden können Auslöser für übermäßiges Schwitzen sein. Als Faustregel gilt, dass der Schweiß eines Gesunden wässrig und klar ist, während bei einem Kranken bereits der frisch aus den Poren getretene Schweiß einen üblen, scharfen Geruch hat.

Hilfe gegen starkes Schwitzen

Der Mensch ist mit über 2 Millionen Schweißdrüsen ausgestattet. Die Neigung zum Schwitzen ist bei jedem unterschiedlich ausgeprägt. Wer zu Schweißausbrüchen neigt, die nicht ursächlich mit einer Krankheit zusammenhängen, kann seine Ernährung umstellen. Weniger Fleisch und Wurst, dafür mehr Obst, Gemüse und Milchprodukte können zu einer Besserung führen. Alkohol und Nikotin sollten ebenso gemieden werden wie scharfe Gewürze. Wenn Angstzustände und andere seelische Ursachen Grund der Schweißausbrüche sind, helfen Entspannungsübungen oder autogenes Training. Ein weit verbreiteter Irrtum ist die These, wenig zu trinken, um gegen das starke Schwitzen vorzugehen. Der Verzicht aufs Trinken kann zu Kreislaufstörungen führen. Aus ärztlicher Sicht ist übermäßiges Schwitzen eher eine harmlose Störung der Drüsenfunktion, wenn sich dahinter keine ernsthafte Erkrankung verbirgt. Dennoch fühlen sich Millionen Menschen unwohl, wenn sie übermäßig schwitzen.

Nicht ganz ohne schwitzen, aber spürbare Reduzierung der Schweißbildung

Wer vom übermäßigen Schwitzen betroffen ist, leidet insbesondere unter den Begleiterscheinungen. Der unangenehme Körpergeruch wird von den Deodorants, die im Fachhandel erhältlich sind, nur vorübergehend überdeckt. Gegen Achselschweiß oder bei nächtlichem Schwitzen sind diese Produkte keine Lösung. Mit Zero Stopp it ist dagegen ein Pflegeprodukt auf dem Markt, dass nicht nur darauf abzielt, die unangenehmen Gerüche zu übertünchen. Es hilft auch dabei ohne Schwitzen bzw. einem reduzierten Schwitzen unter den Achseln zu leben. Schon nach wenigen Tagen ist eine Veränderung bemerkbar, so dass mit dem Anti-Perspirant den Betroffenen langfristig geholfen wird. Das zeitgemäße Produkt ist dermatologisch getestet und wird wie ein Deo-Roll-On angewendet.

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